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2001 Newsletter |
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German Language
Courses - Grunstufe Examinations Time Table
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 Members of the German-Maltese Circle whose attendance in the German language courses organised for them during the scholastic year 2000-2001
has been 60% or more, are eligible to sit for the end-of-year examinations which will be held at our premises as shown:
Grundstufe IA (First Year) Written: On Thursday, 21st June
Oral: On Tuesday, 26th June
Grundstufe IB (Second Year) Written: On Friday, 22nd June
Oral: On Wednesday, 27th June
Grundstufe II (Third Year) Written: On Monday, 25th June
Oral: On Thursday, 28th June
All written sessions commence at 6.00p.m.
The time for the orals will be communicated during the written sessions.
Candidates need to pass both in the written as well as in the oral session to obtain a passmark.
Students attending the first year courses at the ZMP and ZOP levels are informed that mid-course assessment tests will be held between the 4th and 14th June. For more information, students are to contact their teachers.
MEMBERS WHO INTEND TO SIT FOR THESE EXAMINATIONS ARE TO APPLY AT THE CIRCLE'S OFFICE FOR THEIR INDEX NUMBER BY NOT LATER THAN FRIDAY, 15th JUNE
RESULTS will be published on Wednesday, 18th July 2001. Results
will not be sent individually by post - these will only be on display on the Circle's Notice board.
CERTIFICATES issued under the auspices of the Goethe Institute of Munich will be distributed to successful candidates later on in the year.
Lessons for the Scholastic Year 2000-2001 will end on Wednesday, 20th June
2001.
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Highlights
for June
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 EUROPEAN YEAR OF LANGUAGES 2001 CERTIFICATE & PRIZE GIVING CEREMONY
Two hundred and one entries were received from children attending Primary and Secondary Schools in Malta and Gozo for the Poster Competition, while seven entries were submitted for the Essay Competition. Both Competitions were organised by the German-Maltese Circle on the occasion of the European Year of Languages. The winners of these Competitions were announced during the Certificate & Prize Giving Ceremony which was held at Messina Palace on Friday, 4th June. (See the July Newsletter for full details.) During this same evening, students who had attended our German Language for Hotels & Restaurants Courses at the Circle and in Gozo, were also presented with their certificates by Mr Anthony Degiovanni, Chairman of the National Committee of the EYL. ALL POSTERS RECEIVED FOR THE EYL COMPETITION ARE EXHIBITED AT THE CIRCLE AND CAN BE VIEWED DURING OUR NORMAL OPENING HOURS.
AUF WIEDERSEHEN GERHARD UND MILENA KUNZ
Friday, 15th June at 7.30p.m.
A Soirée d'Honneur is being organised by the German-Maltese Circle in appreciation towards outgoing German Ambassador Gerhard Kunz and his wife Milena. H.E.Prof Gwido de Marco, President of the Republic will attend. A short concert will be given by The Vallette Clarinet Quartet during the evening which will include speeches for the occasion by Victor Sammut and Albert Friggieri. A reception will follow. ATTENDANCE IS STRICTLY BY INVITATION.
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Carsten Niebuhr -
1. Teil der Fortsetzung - Von Dieter Salto
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Leser des German-Maltese Circle Newsletter vom April und Juni letzten Jahres werden sich an Artikel über den Arabienforscher, Carsten Niebuhr, erinnern, der sich 1761 eine Woche lang hier in Malta aufhielt. Inzwischen hatte ich das große Glück, einen Blick in eine der wenigen noch vorhandenen Erstausgaben seiner Reisebeschreibung aus 1774 zu werfen, die sehr viel genauer ist als die gekürzte Ausgabe, auf die ich mich letztes Jahr bezog. Der Originaltext der Beschreibung seiner Exkursion zur St. Pauls Bucht lautet folgendermaßen: "Hier ist eine Kapelle, etwa 55 Fuß lang und 45 Fuß breit, welche dem Apostel zu Ehren gebaut wurde. Über der Tür dieser kleinen und vieler anderer Kirchen in Malta liest man eine Warnung an die Missetäter, nämlich: Non gode l'immunita ecclesiasca". An der Kirche in St. Paul's Bay, die 1956 wiedererrichtet wurde, fand ich ein solches Schild nicht. Aber ich fand viele davon in ganz Malta verstreut, eines an der Kapelle in Hal-Millieri in der Nähe von Zurrieq. Als Niebuhr in Malta war, entsprachen die Gewohnheitsrechte dem Text auf diesem Schild, und jeder, der dem Gesetz zuwider handelte, hatte die Möglichkeit in irgendeiner Kirche Zuflucht zu finden, und er konnte von keiner öffentlichen Instanz festgenommen werden, solange er sich darin aufhielt. In der Mitte des 18. Jahrhunderts war die Kriminalitätsrate nicht gerade niedrig. Raub und Diebstahl, Betrug und Schwindel, Schlägerei und Kämpfe waren an der Tagesordnung. Nicht nur der Mann auf der Straße von niederer Herkunft kam mit dem Gesetz in Konflikt wegen Viehdiebstahl oder ähnlichem. Zu der Zeit verstießen auch Johanniterritter gegen Gesetze wegen Schlägerei oder Duellierens, was verboten war. Ein angesehener Priester stahl aus der französischen Herberge eine ganze Anzahl Silberteller. Die Dreiteilung der Gerichtsbarkeit in Malta jener Zeit, die des Großmeisters, des Bischofs und sogar des Inquisitors, erleichterte die Bekämpfung der Kriminalität nicht gerade.
Im Folgenden lesen sie einige Geschichten über Leute, die um die Zeit herum, als Niebuhr hier in Malta war, in irgendeiner Kirche oder sonstigen kirchlichen Institution Unterschlupf gesucht haben; nicht alle waren Räuber und Mörder. Im Jahre 1758 nahm ein 17jähriges Mädchen aus Birgu, die Tochter eines hohen Beamten in des Bischofs Kurie, den Antrag des Hausmeisters im Inquisitorenpalast an, sich heimlich zu verehelichen, obgleich sie wusste, das ihr Vater dagegen war. Heimlich geschlossene Ehen erregten zu der Zeit immer Aufregung, besonders wenn kirchliche Institutionen irgendwie beteiligt waren. Durch einen Trick gelang es Braut und Bräutigam den Ortspriester nachts aus seinem Haus zu locken und sie trafen ihn "rein zufällig" irgendwo in den Gassen von Birgu. Beide versprachen sich gegenseitig die Ehe und der Priester wurde so, wenn auch nicht ganz freiwillig, Trauzeuge. Das genügte damals, um der Ehe vor dem Gesetz Gültigkeit zu verschaffen. Natürlich hatte die Sache Folgen. Als der Inquisitor davon hörte, warf er seinen Angestellten erstmal raus; der suchte Schutz in der St. Theresa-Kirche in Birgu. Der Bischof als Vorgesetzter des Brautvaters ordnete an, dass das Mädchen in ein Nonnenkloster gesteckt wurde. Richter erklärten die Ehe allerdings für rechtsgültig. Der Fall wurde an die Kurie in Rom überwiesen. Zwischenzeitlich allerdings, so sagt man, habe sich die Liebe des Mädchens zu ihrem Ehemann merklich abgekühlt und der Vater einigte sich mit dem Möchte-gern-Ehemann, indem er ihm eine erkleckliche Summe Geldes zahlte. Rom war damit einverstanden.
Es war auch im Jahre 1758, als ein Malteser vom Lande aus dem Gerichtsgebäude in Valletta kam, wo er zufällig einem Richter begegnete. Sicherlich noch etwas durcheinander von seinem Verhör drinnen bemerkte er den noblen Herrn nicht und vergaß seine Mütze vom Kopf zu reißen. Der Richter schrie ihn in rüder Weise an und der Mann - unglücklicherweise - antwortete ihm auch nicht gerade höflich. Als der Richter die Anordnung traf den Mann zu verhaften, rannte dieser Zuflucht suchend in die Kurie des Bischofs. Als die Kirchenoberen bemerkten, was los war, begleiteten einige Beamte der Kurie den Mann zu der Kirche in seinem Dorf - wo er wiederum Zuflucht fand. Keine Beschwerde, noch nicht einmal die des Großmeisters, änderte etwas daran, was zwar kein Kriminalfall war, aber immerhin ein Fall von "l'immunita ecclesiastica". 1759 fanden einige Diebe auf der Flucht Unterschlupf in der Pfarrkirche in Qormi. Der Bischof wollte, dass sie eingesperrt würden. Als einige seiner Beamten sich der Kirche näherten, antworteten die Diebe mit Schüssen; einer der Beamten des Bischofs wurde erschossen. Irgendwann wurden einige der Gesetzesbrecher, als sie versuchten, sich aus der Kirche zu schleichen, gefasst. Die Meisten wurden zum Tode verurteilt und auf grausame Art durch Vierteilen, Köpfen oder Erhängen hingerichtet. Der Großmeister befahl, dass die Köpfe der Diebe auf Pfähle gespießt öffentlich zur Schau gestellt wurden. Das brachte die Diebe, die noch in der Kirche warteten, in Wut. Sie nahmen die Köpfe ihrer Gefährten von den Pfählen und begruben diese auf dem Kirchhof. Das gehörte sich aber nicht, worauf der Bischof den Fall nach Rom berichtete. In diesem speziellen Fall hob der Papst das Immunitätsgesetz auf, die Diebe wurden festgenommen und lebenslänglich auf die Galeeren verbannt. Der Fall fand seinen Abschluss gerade drei Monate bevor Niebuhr 1761 in Malta ankam.
Ein anderer Fall zieht sich über einen langen Zeitraum hin, von 1756 - 1766. Internationale Verwicklungen waren wegen der vielen Schiffe aus aller Herren Länder im Grand Harbour zwangsläufig an der Tagesordnung. Wir wissen, dass zu der Zeit nicht nur England und Frankreich gegeneinander Krieg führten, sondern auch manch anderes europäisches Land während des 7jährigen Krieges, der 1756 anfing. Es gab verschiedene Fälle, wo entweder englische oder französische Schiffe wegen Angriffe aufeinander im neutralen Malta Schutz suchten. Dadurch, dass die französischen Johanniterritter die meisten Mitglieder hatten, hatten die Franzosen eine Menge Freunde in Malta. Die englische Zunge des Ordens bestand eigentlich nicht mehr. Aber seit 1756 gab es einen englischen Konsul in Malta: John Dodsworth. Dieser Mann, eigentlich Kaufmann, war allezeit auf seinen Vorteil bedacht. Er und seine Familie wurden aber allgemein anerkannt - so weit. Er hatte eine ganze Reihe der sogenannten Pinto Stores am Grand Harbour gemietet, die bis obenhin mit Waren aller Art angefüllt waren - auch mit heißer Ware. Es waren Jahre vergangen als 1762 ein englischer Freibeuter unter preußischer Flagge in maltesischen Gewässern ein österreichisches Schiff aufbrachte. Dodsworth verstaute die Beuteware in seinem Lager. Die Gerichtshöfe in Wien und Berlin wurden mit der Sache befasst, und der Großmeister entschied, dass Dodsworth eine Bestandsaufnahme seiner gesamten Habe vorlegen solle; die Führung seiner Geschäfte schien sehr zwielichtig zu sein. Es wurde angeordnet ihn im Fort St. Elmo einzusperren. Daraufhin rannten seine beiden Söhne in das Kloster der Karmeliter. Der Prior deutete ihnen aber an, dass er ihnen nicht gern Unterschlupf gewähren würde; und so schlichen sie die nächste Nacht in die Kirche St. Roque als Zufluchtsort. Dodsworths Frau und die beiden Töchter, sogar die Schwiegermutter, leisteten ihnen dort Gesellschaft. Sie führten ein sorgenfreies Leben, und wann auch immer ein englisches Schiff im Grand Harbour einlief, besuchten die Kapitäne oder Repräsentanten sie, und es geschah häufiger, dass die Familie Dodsworth in der Sakristei der Kirche ein Fest gab. Schließlich wurde das Vermögen dieses ausgekochten Mannes öffentlich versteigert, wobei Schulden blieben, die sich auf Tausende beliefen. Er verließ Malta mit seiner Familie im Jahr 1766 und reiste nach Spanien.
Obgleich durch eine päpstliche Bulle von 1764 die Kirche als Freistatt für solche, die in einen Mord verwickelt waren, nicht mehr galt, hielten die Menschen an ihren Traditionsgewohnheiten fest.- Als ein Anwalt der Bischofskurie eines guten Morgens im Jahre 1766 in das Schlafzimmer seiner unverheirateten Schwester schaute, fand er diese und die Bedienstete erstochen vor. Ihr 20jähriger Neffe, der sich in einem Haus versteckt hielt, das nahe an der Kirche lag, um schnell Unterschlupf finden zu können, machte sich durch sein Verhalten verdächtig. Sein Onkel aber meinte, dass des Bischofs Kurie, wo er beschäftigt war, ein Ort von größerer Sicherheit sei. Hier plante er mit Hilfe von Kollegen die Flucht seines Neffen von Malta. Aber in diesem Fall bezog sich der Großmeister auf die vorgenannte Bulle, verwarf alle Einwände und der Täter wurde verhaftet, als er das Boot betrat, mit dem er fliehen wollte. Flüchtige, die sich Schutz suchend in Kirchen versteckten, wurden meist mit allem Nötigen, Nahrung und Kleidung, von Freunden und Verwandten versorgt, so dass einige dort aushielten bis sie starben, manchmal 30 oder 40 Jahre. Das Recht, in Klosterkirchen Zuflucht zu suchen, wurde schon früh im 18. Jahrhundert aufgehoben, weil die Mönche für die Sicherheit und Ordnung der Kriminellen, die sich in großer Zahl hier herumtrieben, nicht mehr Sorge tragen konnten. - Großmeister Pinto hatte das, was er antiquierte Gesetze nannte, schon 1750 für die im Großmeisterpalast, dem Hospital und den Herbergen der Ritter Beschäftigten aufgehoben. Die Rechte der Kirche, in deren Gebäuden Unterschlupf zu gewähren, wurden sicher nicht nur in Malta praktiziert. In den Statuten der Johanniterritter kann man nachlesen, dass solcher Schutz nicht nur in ihren Kirchen und Hospitälern, sondern auch unter bestimmten Brücken, unter bestimmten Bäumen und sogar an gewissen Wegekreuzen gewährt wurde. Bemerkenswert ist die Tatsache, daß diese Regeln bereits galten, als die Ritter noch in Rhodos lebten. Niebuhr wußte das alles offensichtlich nicht und notierte in seinem Tagebuch, dass diese Schilder an den Kirchentüren als "Warnung" zu verstehen seien und nicht als "Privileg", als was es die Kriminellen ansahen. Ich fragte eine frühere Lehrkraft meines altehrwürdigen Gymnasiums nach der Übersetzung und Bedeutung von "Non Gode, l'immunita ecclesiasca". Sie ist Doktorin der Philologie und erfahrene Theologin. Sie sagte mir folgendes: Die wörtliche Übersetzung lautet: "Es ist nicht Gottes, sondern die kirchliche Immunität". Die Bedeutung ist: "Nicht Gott ist es, der dir in der Kirche Schutz gewährt, es ist die kirchliche Unantastbarkeit, die das tut. Sie kann dir Asyl bieten vor der Verfolgung weltlicher Gerichtsbarkeit. Vor dem Gericht Gottes bist du auch in der Kirche nicht geschützt, hier nicht und nirgendwo". Insofern kann man wohl Niebuhr recht geben, wenn er diesen Hinweis als Warnung betrachtete. Was Niebuhr nicht wissen konnte, als er in Malta ankam, war, dass Bischof Rull in Übereinstimmung mit Großmeister Pinto zwei Wochen vorher, am 31. Mai 1761, angeordnet hatte, dass überall in Malta von den Kanzeln zu verkünden sei, dass das Recht in den Kirchen Zuflucht zu suchen vorübergehend außer Kraft sei, und dass die Kirchentüren geschlossen blieben. Dies geschah im Zusammenhang mit der Angelegenheit um die "Corona Ottomana", dem gekaperten türkischen Schiff, aus welchem Grunde jeder wehrtüchtige Mann, und zwar auch Diebe und Gesindel, zu den Waffen gerufen wurde. Ein Angriff der Türken schien unausweichlich. Die große Belagerung, gerade einmal 200 Jahre her, war noch nicht vergessen.
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a translation in English of this article

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News from the
Library by Olaf Rieck |

Our collection of Videos of the KuBus series is growing. The topics of the latest video are about food and political initiatives. Each feature is
approximately 13 minutes long. A book with the complete text in English and German is included. New in the library are various back-issues of the Reader's Digest series, in which you can find different novels by different authors, such as
"Piratenkurs" by Rudolf Braunburg, "Die
Klinik" by Noah Gordon and "Nirgendwo in Afrika" by Stefanie Zweig. These books were donated by Barbara and Dieter Windisch. The author of DIZZJUNARJU - WÖRTERBUCH, Dr. Manfred Moser, donated one copy to the library. It is Malti - Germaniz - Malti or if you like Maltesisch - Deutsch - Maltesisch. It is in the Reference section in the library and you can have a look at it at the opening times: Monday to Friday from 08.30 to 12.30 and 4.30 to 8.30 pm. I would like to remind the participants of the Beginner courses that we have some Easy Readers in four different levels. You are invited to come to the library to have a look. One final advice for those of you who are attending our language courses - look out for the July Newsletter where you will find the time table for the SUMMER CONVERSATION MEETINGS!
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Avantex |

AVANTEX - the textile Fair held last May in Frankfurt am Main has promoted intelligent high-tech garments in the healthcare and senior-citizen segments. The aim was to encourage the garment-manufacturing industry to create a demand-orientated range of products for both fields. The sales potential is considerable. For instance, the number of people suffering from neuro-dermatitis in Germany alone is estimated at 8 million. Textile experts and physicians believe that intelligent high-tech apparel could make the lives of millions of sufferers considerably easier. A prerequisite of this is, however, the development of suitable products for all relevant areas of application. The developments already made, e.g., a neuro-dermatitis suit, are highly promising. Significant possibilities are already seen in improved design with the fabrics and cut being chosen in accordance with medical considerations. In this way, a variety of parameters - such as ventilation, the transportation of perspiration from the body or body-temperature conditioning - could be brought into line with any given set of requirements. Considerable attention is given to surface functionality. Researchers expect that the new bio-function textiles will play a particularly important part in this field. Bio-function textiles are fabrics that produce care or therapeutic-effects when worn. The active substances are built into the fibre during the spinning process or applied to the surface of the fibre subsequently. These substances are then transmitted to the skin perspiration or body heat. Partial contacts are sufficient to supply large areas of skin. In addition to individual substances, mixtures of ingredients can also be fitted into the active-substance depots, e.g., supra-molecular host structures. No less interesting is the integration of temperature regulating systems in clothing, e.g., PCM micro-capsules. PCM (phase change material) was developed for the US space programme and is capable of storing large amounts of heat from the surroundings. The heat is released when the temperature falls, which leads to active thermal insualation adapted to the degree of physical activity and ambient temperature. Another development of undoubted interest is the integration of micro-systems into the garments and this is expected to give rise to some completely new applications in both the healthcare and senior segments. The most interesting areas of application are: communications systems, location systems, emergency call systems, medical monitoring systems and body temperature conditioning systems. For instance, it is possible to fit telephone systems into garments for senior citizens, which makes it easy for the wearer to call for help in the case of an emergency. Of considerable importance in the future will be sensor systems integrated into clothing. They will enable physicians to keep an eye on a variety of factors, such as blood pressure, heart rate and body temperature. This information could be transmitted straight to the physician's computer so that remote monitoring is possible. In this way, it will be possible to diagnose critical conditions at an early stage. Systems for senior systems would also be able to send an automatic emergency call to a help station in the case of a fall at home, etc. Removable foil batteries are being considered as the power supply for the integrated electronic systems of such garments. Also under discussion are solar-cell coatings on the surface of the garments.
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