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March 2001 Newsletter
POSTER & ESSAY COMPETITIONS FOR THE EUROPEAN YEAR OF LANGUAGES

The year 2001 has been designated the European Year of Languages by the European Union and the Council of Europe with the aim of promoting language capability and the appreciation of the importance of foreign language learning. It is a celebration of languages and language learning involving all 47 countries associated with the Council of Europe, as well as EU member states. As a leading cultural and educational institute promoting the learning of the German language, the German-Maltese Circle on this occasion has just launched a Poster Competition for students attending Primary and Secondary Schools in Malta and Gozo. The students who will have to prepare a poster on a set topic, have been divided into three categories. The posters submitted for the competition have to be handed in at the German-Maltese Circle by not later than the 27th April. The winning posters will be exhibited at the Circle's premises later on in the year. Prizes include cash and book tokens, as well as free courses in the German language. Detailed information is available from all schools as well as from the German-Maltese Circle. Another initiative of the German-Maltese Circle is an Essay Competition on set themes open to Maltese persons over 18 years of age. Those participating can write in either Maltese, English or German. The closing date will also be in April. The prizes include two return air tickets to Germany, cash and free membership to the German-Maltese Circle. Those interested should phone on Tel.21246967 or email at gmc@germanmaltesecircle.org in order to receive full information.
MUSIC BOOKS LIBRARY


Members of the German-Maltese Circle are invited to the launching of the Music Books Library which will take place at Messina Palace on Wednesday, 7th March at 7.30p.m. The Programme under the patronage of the German Ambassador, H.E.Mr Gerhard Kunz, will include an introduction by Mro Charles Camilleri on the subject "German Music Connection with Malta" as well as a musical interlude with the participation of Violinist Dawn-Marie Caruana, Pianist Maria Blanco and Soprano Marita Bezzina who will be accompanied by Leanne Baldacchino Anastasi, Mario Frendo and Sarah Frendo.

GERMAN LITERATURE ON FILM

Two classics of German literature by Friedrich Dürrenmatt, "Der Besuch der alten Damen" and "Der Richter und sein Henker" will be screened at our premises on Wednesdays, 14th March and 21st March respectively. Both filmshows will start at 6.00p.m. and will be introduced by Mr Albert Friggieri. These novels form part of the MATSEC German language examination at Advanced level. Our members especially those attending our German language classes are encouraged to come to these evenings.

A Stammtisch meeting will be held at Messina Palace for representatives of German Companies operating in Malta on Thursday,22nd March at 7.00p.m. The meeting will be addressed by Mr Lawrence Zammit, Chairman of the Malta Development Corporation. For more information contact Ms Stefanie Anzinger on Tel. 441888.

Those students attending our German language courses for Hotels & Restaurants at the German-Maltese Circle and in Gozo are reminded that their end-of-course examination will be held on Monday, 5th March.

Carnevale a Venezia
Die Geschichte des Karnevals 

Wahrscheinlich wissen nur wenige, was das Wort Karneval bedeutet. Es setzt sich zusammen aus den Begriffen 'carne' und 'vale', die im Lateinischen für 'Fleisch' und 'gelten' stehen. Carnevale heisst also: Es gilt dem Fleisch. Vor dem österlichen Fasten sollte ein Fest stattfinden, das die gesellschaftlichen Verbote radikal aufhob. Der klassische Karneval der Republik versetzte die Stadt monatelang in einen Festtrubel mit Maskenbällen, Theateraufführungen und buntem Treiben in den Strassen, alles eingebettet in einen traditionellen und rituellen Rahmen. Zum Beispiel traf sich am letzten Karnevalssonntag die feine Gesellschaft im Hof des Dogenpalastes zur Stierhatz. Maskierte Mitglieder der Schlachterzunft machten mit Hilfe einer Hundemeute Jagd auf drei Stiere. Am Schluss des blutigen Spektakels wurden die Bullen enthauptet. Die abgeschlagenen Köpfe wurden dem Gefolge des Dogen überreicht. Die Innereien bekam das Ospedale della Carità als Kost für die Kranken; das Fleisch erhielten die Insassen des Staatsgefängnisses, dazu gab es Wein und Reis - im Karneval sollte es auch ihnen wenigstens einmal gutgehen. Wegen seines zügelloses Treibens ist der Carnevale di Venezia 1797 von Napoleon offiziell abgeschafft worden. Die prunkvollen Feste feierte man dennoch weiter - jetzt unter Ausschluss der Öffentlichkeit.

Der Karneval heute 

Der Karneval entstand Ende der siebziger Jahre neu und ist eine Erfindung von Fremdenverkehrsleuten und Hoteliers, die sich um die flauen Touristikmonate Januar und Februar Sorge machten, sowie von einigen Künstlern und Intellektuellen, die ihre Stadt aus dem bis dahin üblichen Winterschlaf reissen wollten. Diese Reanimation einer fast zweihundert Jahre verschütteten Tradition entwickelte sich rasch zu einer Maskenpromenade, einer Vorführung bewegter Karnevalsbilder vor malerischen Kulissen - für ein Massenpublikum, das den Mythos Karneval mitansehen, aber nicht mitleben will. Dem venezianischen Karneval fehlt die Ausgelassenheit. Er wirkt wie halb erstarrt, wie geronnen. Zu selten springt ein Funke von den Maskierten auf die Menge über. Und die Venezianer, anders als die Bürger von Basel oder Köln, identifizieren sich nicht mit ihrem Karneval. Karneval in Venedig, das bedeutet Laufsteg, Prozession und immer mehr Fototermin. Heute sind die Gassen zur Zeit des Festes ausschliesslich den Touristen überlassen. 

Der venezianische Karneval beginnt offiziell am 26. Dezember, kommt aber erst ca. 2 Wochen vor Aschermittwoch richtig auf Touren. Höhepunkt ist der Fastnachtsdonnerstag (Giovedì Grasso), an dem bis zu hundertfünfzigtausend Menschen die Stadt stürmen, Verkehrspolizisten den Fussgängerverkehr regeln und viele Gassen zu Einbahnstrassen erklärt werden. Zentrum des bunten Treibens ist immer der Markusplatz, wo man sich auch Gesichtsmasken aufmalen lassen kann. In den letzten Jahren überschwemmen zum Karneval Hunderttausende von Touristen die Stadt. Die meisten Venezianer sind des Venedig-Kitsches müde und können den Massenansturm sowie die Maskengeschäfte nicht mehr sehen. Genervte Venezianer drängen deshalb auf Abschaffung des Festes. 

Die Bedeutung der Masken 

In den Zeiten der 'Serenissima' verliessen die Venezianer ihre Häuser nachts maskiert. Auf diese Weise konnten sie sich unerkannt zu geheimen Liebestreffen oder Verschwörungen begeben. Die venezianischen Gassen waren in der Dunkelheit unsicher. Es gab Strassenräuber und Mörder, die natürlich auch eine Maske trugen. Zum Karneval hatte auch tagsüber jeder eine Maske auf. Die Haustüren standen allen Karnevalisten offen. Ein sonst unwillkommener Bewerber durfte so seiner Angebeteten vor den Augen ihres Vaters den Hof machen. Wie auch andernorts war der Karneval in Venedig ein allgemein anerkanntes Ventil. Den Bürgern war es erlaubt, obskuren Neigungen nachzugeben. Während drei Tagen war man mit Hilfe einer Maske jemand anders, man ging mit anderen ersehnte und ungeahnte Beziehungen ein, die ebenfalls nichts anderes verlangten, als drei ewige Tage der sorglosen Freude zu widmen, um am Ende des Festes unerkannt wieder zu verschwinden. Ein Fest der verbotenen Liebe. 

So entrüstete sich Johann Caspar Goethe, der Vater des weltberühmten Dichters, ganz im Tonfall der Aufklärung: "Die Venezianer begnügten sich nicht damit, alle erdenklichen Figuren darzustellen, wie Schäfer und Schäferinnen, Gärtner, Bauern, Amerikaner, Afrikaner... Man schämt sich nicht einmal, sich als Kranker, Verwundeter, Krüppel oder Aussätziger zu verkleiden, sondern umwickelt sich mit von Schmutz starrenden und blutbefleckten Lumpen. Was für ein bestialisches Vergnügen das doch ist!

Eine beliebte Maske war und ist die der mittelalterlichen Pestärzte, die, aus Angst vor Ansteckung, Kapuzen mit einem schnabelartigen Vorsprung für die Nase und als Zeichen der Gelehrtheit Brillen mit runden Gläsern trugen. 
Vor der Wiederauferstehung des Karnevals gab es in Venedig kein Geschäft für Masken. Heute zählen Masken zum festen Sortiment der venezianischen Souvenirgeschäfte. Kein Reisender scheint ihrer Faszination widerstehen zu können. Wieder zu Hause, schämen sich viele ihres kitschigen Souvenirs und verstecken die Maske im Schrank. 

Corinne Jahn, Adrian Niederhauser, Roberto Pena und Denise Weibel

Neues aus der Bibliothek 


Neuzugänge 

"O diese Ustinovs!" ist ein unterhaltsames Buch über die Familie Ustinov, geschrieben von Nadia Benois Ustinov und mit einem Vorwort von Peter Ustinov. Dieses Buch wurde von Frau Blomeyer gespendet. Neu für Kinder ist das Buch "Wie der See gerettet wurde", in dem Babar der Elefant die Hauptrolle spielt. Ihre Kinder werden sich nicht nur über die Geschichte sondern auch die großen farbigen Bilder freuen. Dieses Buch wurde der Bibliothek von Frau Chircop-Heizmann geschenkt. 

Die Leiden des jungen Werther

Im Rahmen des im März stattfindenden Opernfestivals im Teatru Manoel wird die Oper "Werther" von Jules Massenet aufgeführt werden. Die Geschichte basiert auf dem Roman "Die Leiden des jungen Werther" von Johann Wolfgang von Goethe. Wer sich auf den Theaterbesuch vorbereiten möchte, der kann sich in der Bibliothek das entsprechende Buch oder einen Opernführer ausleihen. Desweiteren steht ein Video der gleichnamigen zeitgenössischen Oper von Hans-Jürgen Bose mit Begleitheft in deutscher und englischer Sprache zur Verfügung. 

Interessantes im Internet

Informationen zur Geschichte Deutschlands im letzten Jahrhundert werden anschaulich auf der Internetseite des Hauses der Geschichte dargeboten. Unter www.hdg.de/lemo können nicht nur Fakten abgerufen werden, vielmehr stehen z.B. auch Originaltexte zur Verfügung oder können Reden angehört werden. LEMO steht für "Lebendiges Museum Online" und der Name ist Programm. Sollten Sie keinen Internetanschluß haben, so kommen Sie in die Bibliothek. Hier kann kostenlos gesurft werden. 

Wer ist der Neue in der Bibliothek?

Einige werden mich schon kennen, trotzdem möchte ich mich kurz vorstellen. Ich heiße Olaf Rieck und bin seit Beginn des Jahres der Bibliothekar des Deutsch-Maltesischen Zirkels. Nach meinem Studium in Hamburg habe ich fünf Jahre am Opernhaus in Halle (Saale) gearbeitet und bin dann im letzten Jahr nach Malta gezogen, um hier gemeinsam mit meiner maltesischen Frau zu leben. 
Die Arbeit im Zirkel macht mir viel Spaß, ich würde mich aber noch mehr freuen, wenn mehr Mitglieder die Bibliothek nutzen würden. Es stehen ja nicht nur über 6.000 Bücher sondern auch mehr als 500 Videos und 500 Audiokassetten zur Ausleihe zur Verfügung. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, vor Mitnahme in die Videos hineinzusehen bzw. sich die Kassetten vorher anzuhören. 

Zur Zeit bin ich dabei, eine neues Katalogsystem einzuführen, um so das Suchen nach bestimmten Sachgebieten, Autoren oder Titeln zu erleichtern. 

Bitte zögern Sie nicht, mir Ihre Anregungen oder Kritik mitzuteilen. Schließlich ist die Bibliothek für Sie da. 

Schauen Sie doch einfach mal vorbei. 
 

One day it may save your data, at work or at home

Dozens of new computer worms are discovered every week. Many of these have the potential to spread very quickly very widely, typically by e-mailing themselves to other users. these worms include cases such as Navidad, Hybris, Music and BleBla (Romeo & Juliet). Some of these have become widespread locally in some areas, others are already common globally. An up-to-date anti-virus program is still your best protection against worms and other types of viruses. However, there is a lot the end user can do to make his/her computing safer.

The risk of getting infected by new and unknown worms can be minimized by following these tips:

TIPS TO AVOID COMPUTER WORMS

1. Most of the worms which use e-mail to propagate use Microsoft Outlook or Outlook Express to spread. If you need to use Outlook, download and install the latest Outlook security patch from Microsoft. In general, keep your operating system and applications up-to-date and apply the latest patches when they become available. Be sure to get the updates directly from the vendor.
2. When possible, avoid e-mail attachments both when sending and receiving e-mail.
3. Configure Windows to always show file extensions. In Windows 95/98, this is done through Windows Explorer via the View menu: (Folder) Options / View - and uncheck "Hide file extensions for known file types". This makes it more difficult to for a harmful file (such as an EXE or VBS) to masquerade as a harmless file (such as TXT or JPG).
4. Never open e-mail attachments with the file extensions VBS, SHS or PIF. These extensions are almost never used in normal attachments but they are frequently used by viruses and worms.
5. Never open attachments with double file extensions such as NAME.BMP.EXE or NAME.TXT.VBS
6. Do not share your folders with other users unless necessary. If you do, make sure you do not share your full drive or your Windows directory.
7. If you feel that an e-mail you get from a friend is somehow strange - if it is in a foreign language or if it just says odd things, double-check with the friend before opening any attachments.
8. When you receive e-mail advertisements or other unsolicited e-mail, do not open attachments in them or follow web links quoted in them.
9. Avoid attachments with sexual filenames. E-mail worms often use attachments with names like PORNO.EXE or PAMELA_NUDE.VBS to lure users into executing them.
10. Do not trust the icons of attachment file. Worms often send executable files which have an icon resembling icons of picture, text or archive files - to fool the user.
11. Never accept attachments from strangers in online chat systems such as IRC, ICQ or AOL Instant Messenger.
12. Avoid downloading files from public newsgroups (Usenet news). These are often used by virus writers to distribute their new viruses.

Christopher Gauci - MITTS Information Security Unit
An exchange visit is being organised by the Margaret Mortimer Junior Lyceum, Sta. Lucia and the Paul von Dennis Gymansium in Schifferstadt, Germany in collaboration with Youth Service Organisation The German students who will be accomodated with a Maltese family will be coming to Malta between 14 - 28th April. The Maltese students will then be staying with German families from the 1st to the 15th September. This is a good opportunity for students to enhance their knowledge of German and widen their cultural knowledge. There is still a limited number of places available. Any students who are between 12 and 16 years old are welcome to participate. 

For further information kindly contact office.

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