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February 2000 Newsletter
Exhibition by Alex Dalli

Alex Dalli, born in April 1958 in B'Kara, and now living in Zabbar, studied art under well-known artists Esprit Barthet and Harry Alden. After having his works displayed on several occasions at the Museum of Fine Arts in Valletta and at the New Dolmen Hotel, Alex will now be exhibiting at Messina Palace, the premises of the German-Maltese Circle in Valletta.

The Exhibition of paintings by Alex Dalli will be opened by well-known art critic Mr Emmanuel Fiorentino on Friday, 4th February at 6.30p.m. The Exhibition will remain open until Friday, 25th February. Members of the German-Maltese Circle and their friends are welcome to attend to the opening ceremony.
Eurocamp 2000


The German-Maltese Circle has once again been invited to select a person to participate in a 3-week summer camp which is being organised by the Foreign Association of Sachsen-Anhalt together with the district of Bitterfeld and the Ministry for Economy & Technology of Sachsen-Anhalt between the 23rd July and the 13th August 2000. It is expected that for this summer camp, 90 young persons from 39 different European states and countries will meet and work together on interesting projects and participate in varied leisure activities aimed at increasing knowledge on the way of life in the different countries and at cultivating the art of living together in tolerance and mutual acceptance. The place where this Eurocamp will take place will be in Mößlitz near the city of Zörbig.

Interested members of the German-Maltese Circle (valid date of membership on or before 31/01/2000) who are able to communicate easily in the German language, between 18 and 28 years of age and with a flair for initiative are to submit their name at the Circle’s office by not later than the 29th February 2000. The organisers will pay the travelling, board & lodging and programme expenses. Detailed information will be given to the eligible short-listed applicants in due course.

Books' Donation

Our thanks to Mrs Irmingard Schembri who lately donated a substantial number of German novel paperbacks to the Circle's library.
Launching of three publications


A very successful evening was that held on the 26th January at Messina Palace when H.E.Prof. Guido de Marco, President of the Republic of Malta attended along with many other guests to the launching of three publications: "Dizzjunarju Malti-Germaniz" (Kim Ohk), "Hompesch and Malta - A New Evaluation" (Editor Rev Prof. Maurice Eminyan) and "Wort und Schrift" - A translation to German and a linguistic analysis of the Bible as translated by Can. Fortunato Panzavecchia (Author Prof. Reinhold Kontzi - University of Tübingen).

The photo above shows H.E.Prof. Dr Guido de Marco (third from the right) with (from the left) Mrs Kontzi, Prof.Kontzi, Dr Francis Cachia (who spoke on the Hompesch publication), Ms Ohk, Mr Carmel Fenech, the Circle's President and H.E.Mr Gerhard Kunz, the German Ambassador.

Mrs Alexandra Stamatopoulou-Bonnici and Mr Josef Bugeja (on the violin and piano respectively) provided classic music interludes throughout the programme playing Bach, Brahms and Beethoven.

Visit to Germany

Mr Victor Sammut, the Circle's Secretary has been invited to visit the Zentralverwaltung of the Goethe Institute in Munich for talks concerning relations between the Circle and the Goethe Institute. During his week long information trip (between the 6th and 13th February), Mr Sammut will be having other meetings in Augsburg, Tübingen, Bonn, Cologne, Weimar and Berlin.
Examination

Students who have completed the German language courses for Hotels & Restaurants which were organised at the Circle and at the Paradise Bay Hotel will be sitting for their examination on Wednesday, 16th February. Registration is to be effected at the office immediately.
Malta in seiner Vergangenheit: Das Maltafieber
Ingrid Hüttmann 

"Das Leben auf Malta ist die Hölle für jeden, der an Maltafieber erkrankt. Es gibt wohl keine Familie auf der Insel, die nicht irgendwann von dem mysteriösen Fieber heimgesucht wurde, das die Menschen auslaugt und innerlich zu verbrennen scheint. Manche sterben innerhalb weniger Wochen, andere leiden dreissig Jahre oder länger, bevor der Tod ihr Siechtum beendet."

So lautet einer der schriftlichen Berichte von Seeleuten aus dem Mittelalter, denn die Insel war aufgrund ihrer geographischen Lage Knotenpunkt bedeutender Schiffahrtsrouten. So mussten die Kriegs -und Handelsschiffe die hier Station machten, immer wieder erleben, dass ein Teil ihrer Mannschaft vom Fieber befallen wurde und für die Weiterfahrt ausfiel. Das betraf aber nicht nur die Seeleute. Der Ritterorden in seiner heroischen Verteidigung des Christentums gegen die Osmanen wurde ebenso gnadenlos dezimiert wie die armseligen Rudersklaven, die auf den Bänken der großen Galeeren angekettet, ihr Dasein fristen mussten.

Das große Sterben löste bei den Zeitgenossen weniger Betroffenheit aus als der Verlust auf der militärischen Seite. Ein finanzieller Verlust durch das Fieber schmerzte mehr als der Tod. 

Fast vierhundert Jahre später, also Ende des 18. Jahrhunderts, bot sich nahezu dasselbe Bild. Maltas Szenerie als Kolonie war geprägt von den Schlachtschiffen der britischen Marine. Aufgrund ihrer strategischen Lage war die Insel der nautische Nabel des britischen Empires und beherbergte eine Garnison von 25'000 Seeleuten. Und auch unter ihnen grassierte das Maltafieber, das die Einsatzbereitschaft und die Flotte erheblich beeinträchtigte. Als die Krankenkosten und die Invaliedenrente den Haushalt des britischen Mutterlandes immer mehr belasteten, beschloss man in London, eine Kommission einzusetzen, die die Krankheit beseitigen sollte, um die eigene Volkswirtschaft zu entlasten. Man suchte einen Leiter für das medizinische Projekt, und die Wahl fiehl auf einen Soldaten und Arzt namens David Bruce.

Er und sein Team stürzten sich voller Energie auf die Arbeit und verfolgten die unterschiedlichsten Hypothesen für die Entstehung der Krankheit. Dazu zählten allgemeine Unhygiene, Luftverschmutzung durch stinkende Abwässer und vor allem die Wasserverschmutzung, weil allen Beteiligten noch die Choleraepedimie der letzten Jahrzehnte vor Augen stand, die in den europäischen Grossstädten wütete. Zudem feierte das Zeitalter der Mikrobiologie seine größten Triumpfe. Louis Pasteur, Robert Koch und andere hatten entdeckt, dass einige der größten Seuchen der Menscheit durch Mikroben verursacht werden. Sie hatten sie mit eigenen Augen gesehen und sind in die Geschichte der Menschheit eingegangen. David Bruce war wild entschlossen, es ihnen gleichzutun.

Bruce arbeitete unter schwierigen Umständen. Er wohnte in dem "Heiligen Hospital der Ritter", in dem schon vor Jahrhunderten Patienten mit Maltafieber behandelt wurden, und selbst noch jetzt war das die häufigste Diagnose im Krankenhaus. Die meisten Patienten waren britische Soldaten, und ihr stationärer Aufenthalt betrug laut der Krankenakten ein Vierteljahr. Die Kranken lagen verteilt auf drei Stationen, und da sie direkt nebeneinander lagen, waren sie bald bei den übrigen Patienten nur noch als das "lange Tal" bekannt und gefürchtet.

David Bruce und seine Frau bewohnten zwei kleine Zimmer in einem alten Flügel dieses Gemäuers, dessen Fenster zum Innenhof hinausführten, wo sich die Wärme des Mittelmeerklimas staute. Da er nicht über ein eigenes Labor verfügte, verlagerten sich seine Arbeiten zwangsläufig in seine Privaträume. In einer Tagebuchaufzeichnung von Bruce findet sich der folgende Eintrag: "Da sich durch Experimente herausgestellt hatte, dass die Luft in der Leichenhalle besonders reich an Keimen war und dass die Beimpfungen, die dort ausgeführt wurden, fast mit Sicherheit verunreinigt wurden, brachte ich die Milz zu einem kleinen Zimmer in meinem Quartier, dessen Fenster für längere Zeit geschlossen gehalten waren, um einen Stillstand der Luftbewegung zu erreichen. Hier beimpfe ich acht Röhrchen....". Die Tagebuchaufzeichnung spiegelt zwar das wissenschaftliche Selbstverständnis des jungen Forschers wider, aber im Klartext heisst das auch, dass die pathologischen Untersuchungen im Schlafzimmer stattfanden. Neben Tisch und Bett wurden die Organe verstorbener Menschen zerschnitten und mikroskopiert in der drückenden Hitze eines staubigen Raumes. 

In diesem Zimmer gelang David Bruce 1886 eine Entdeckung, die ihn weltberühmt machen wird. In der Milz eines verstorbenen Soldaten fand er ein kleines gramnegatives Stäbchen, den Erreger des Maltafiebers. Die Fachwelt war begeistert. Die Mikrobe wurde nach ihm benannt und erhielt den Namen "brucella melitensis".

Der Erreger war zwar entdeckt, aber die Menschen erkrankten und starben weiterhin an Maltafieber, wie in all den Jahrhunderten zuvor, da man nicht wusste, wodurch der Erreger in den Menschen gelangte.

Achtzehn Jahre später wurde 1904 erneut eine medizinische Kommission eingesetzt, and der zum ersten Mal ein maltesischer Arzt, nämlich Dr. Themistokles Zammit beteiligt war, und dessen Aufgabe war es, herauzufinden, auf welchem Weg die Mikrobe in den menschlichen Körper eindringt. Zammit übernahm die Aufgabe, Tiere zu untersuchen, bevor sie für die medizinischen Experimente verwendet wurden. Dabei entdeckte er am 25. Juni 1905 im Blut der Ziegen den Erreger "brucella melitensis". Er wurde stutzig, denn die Ziegen waren nich geimpft und kamen frisch von der Weide. Plötzlich wurde ihm die ganze Tragweite der Entdeckung klar: Die Mikrobe lebt in den Ziegenherden Maltas und wird über die Milch auf die Menschen übertragen. Obgleich auch das eine bahnbrechende Entdeckung war, wurde Zammit nicht berühmt. Sein Name ist heute ausserhalb Maltas nahezu unbekannt geblieben.

Allerdings war der Weg jetzt frei für die Ausrottung der Krankheit. Noch im Entdeckungsjahr konnte die Kommission beweisen, dass durch das Abkochen der Milch der Erreger sicher abgetötet wird. Kein Mensch brauchte mehr an Brucellose zu erkranken, und die britischen Soldaten erhielten keine Ziegenmilch mehr. Sie blieben gesund und die Krankensäle im Hospital wurden in einen Speiseraum und in einen Tanzsaal für die Armee umgewandelt. 

Doch für die maltesische Bevölkerung änderte sich nichts. Das Sterben ging weiter. Zwar wurde schon nach der Entdeckung Zammits vor dem Genuss roher Ziegenmilch gewarnt, aber die Campagne hatte wenig Erfolg, denn über Zeitung, Aushang und Mundpropaganda wurde nur ein kleiner Teil der Bevölkerung auf der ländlichen Insel erreicht. Zudem waren weite Teile der Bewohner des Lesens und Schreibens unkundig.

Professor Dr. Paul Cassar, ein inzwischen hagerer Mitachtziger und eine Kapazität auf dem Gebiet der Medizingeschichte Maltas hat als Student und junger Arzt selbst noch viele Patienten mit Maltafieber behandelt. Er erinnert sich besonders an die dreissiger Jahre, als diese Erkrankung die häufigste auf der Insel war und zählte, als habe er eine Krankenakte vor sich, die Symtome auf: "Gelenkschmerzen, Fieber, nicht hoch, es steigt abends an und fällt morgens wieder ab. Starkes nächtliches Schwitzen, Kopfschmerzen, Appetitverlust, Müdigkeit. Selten Husten, die Lympfknoten sind nicht vergrößert. Die Patienten wiesen keine sichtbaren Befunde auf, auch wenn die Krankheit schon weit fortgeschritten war. Oft trat erst zwanzig Jahre nach der Infektion eine typische Veränderung der Wirbelsäule auf, die man auf Roentgenbildern erkennen konnte. Es handelte sich um das sogenannte "lipping", d.h. die Randkanten der Wirbelsäule wölbten sich nach oben, was äusserst schmerzhaft für den Erkrankten war." Soweit Prof. Dr. Paul Cassar. Zwei obligate Fragen an den Patienten brachten dann meistens den entscheidenden Hinweis: "Trinken sie Ziegenmilch? Abgekocht oder erwärmt?" Bei Erwärmung waren dann meistens die diagnostischen Weichen gestellt, und man fand fast immer den Erreger im Blut des Kranken. Für das Maltafieber gab es in Prof. Cassars Tagen keine Heilung. Wie in den Jahrhunderten zuvor verordneten die Ärzte Bettruhe und nahrhafte Diät. Eine spontane Heilung war sehr selten. Meistens verlief die Krankheit als chronisches Leiden in wiederkehrenden Schüben über Jahrzehnte. 1922 dämmerte bei den Behörden zwar die Einsicht, dass eine landesweite Pasteurisierung der Milch Abhilfe schaffen würde, aber es vergingen noch weitere 16 Jahre, bis 1938 eindlich Pasteurisierung per Gesetz eingeführt und praktiziert wurde. 
Zwischen der Entdeckung Dr. Zammits und diesem Gesetz lagen Jahrzehnte unnötigen Leidens der maltesischen Bevölkerung.

Heute steht eine wirksame antibiotische Therapie zur Verfügung. Die Krankheit, die zeitweise eine globale Verbreitung, durch den Tierbefall die Agrarwirtschaft in der ganzen Welt beeinflusste, ist durch die Pasteurisierung der Milch und die gesetzliche Überprüfung der Tierbestände weitgehend verschwunden. Aktuelle Fälle in Deutschland werden gelegentlich noch durch Urlauber oder Migranten aus Mittelmeerlädern und der Türkei präsentiert.

 
1898 - The German Kaiser in Malta (Michael Galea)

In his strenuous endeavours to widen German influence, William II, Emperor of Germany and King of Prussia, visited the Ottoman Sultan Abdul-Hamid at Constantinople in 1889 and again in 1898. On his second journey to the Levant the Kaiser stopped at Malta on his return home. He was then 39. William II (Frederick Victor Albert) was born in Potsdam in 1859. He was the eldest son of the Crown Prince Frederick and of Victoria, Princess Royal of Great Britain, eldest daughter of Queen Victoria and prince Albert. He received military training and married Princess Augusta Victoria of Schleswig- Holstein. On the death of his father Frederick III in 1888 William succeeded him as ninth King of Prussia third German Emperor - the King of Prussia was ipso facto German Emperor. William, who was 29 when he succeeded his father, was described as "a young man of very active mind, of fertile imagination, versatile, ambitious, self-confident, a man of unusual vigour". Two years after his accession to the throne William dismissed his long-serving Chancellor, Otto von Bismarck. The German Chancellor at the time served at the Emperor's pleasure. Although the Emperor tried to pursue Bismarck's policy, he lacked his Chancellor's skill. William like Bismarck, disliked parliaments and relied on the army. And, unlike Bismarck, the young Kaiser's chief ambition was to strengthen German power in Europe by colonial expansion. Such a policy was generally what the people and the politicians wanted. It was against this background that the meeting between William and Abdul-Hamid took place in Constantinople in 1898. On that voyage the Emperor was travelling with his consort. In late October Their Majesties arrived in Jaffa where they were welcomed by German residents. From there the Emperor and Empress proceeded on horseback on their way to Jerusalem. On arriving in the Holy City they were accorded an enthusiastic welcome. Their Majesties visited the holy places including the Holy Sepulchre. They were received by the Latin, Greek and Armenian Patriarchs, the diplomatic corps and the nobility. In Bethlehem the Kaiser and his wife visited the church of the Nativity, and the then newly inaugurated orphanage run by the Knights of Malta. After visiting the Holy Land, the imperial visitors went to Constantinople where they were received by Abdul-Hamid. During the visit the flag of the German Navy, with the Cross next to the Crescent, fluttered from the tower of Constantinople. It was a significant gesture on the part of the Sultan. On that journey back to Germany it soon became known that the Imperial Yacht Hohenzollern (Rear-Admiral Freiherr von Boden Hausen) with Their Imperial Majesties on board was expected to arrive in Malta from the Levant. The royal travellers stopped at Beirut, which was richly decorated, and later proceeded to Damascus. Anticipating the visit of Their Majesties in Malta the Daily Malta Chronicle wrote: "Malta will no doubt turn out in her thousands to catch even a glimpse of the potentate, the ruler of a friendly people and our Queen's grandson, who commands that enormously powerful fighting machine, the German army." The Hohenzollern with Their Imperial Majesties on board, escorted by the cruiser Hela (Capt. Sommer Werch) entered Malta's Grand Harbour on Tuesday November 15, 1898, precisely at 2 p.m. The torpedo boat destroyers Ardent and Banshee of the British Royal Navy conducted the Hohenzollern and the Hela to their respective moorings. As the Emperor was travelling incognito, honours were paid as to any foreign war vessel entering the port: the guards fell in and the ships of the British Fleet played the German national anthem. Salutes were exchanged. The Emperor's yacht was flying the incognito burgee. This notwithstanding, large crowds thronged the marina. The local press spoke of the Emperor "as grandson of our beloved Queen (Victoria), as leader and master of a great nation and as a man of enlightened views and indomitable courage....He may find much to interest him in Malta from the archaeological, historical, architectural, military and naval points of view....He may carry away many pleasant recollections of his brief visit." On arrival Flag Lieutenant Sandemann, deputed by the naval Commander-in-Chief, Admiral Sir John Hopkins, went on board the Imperial Yacht. At the Emperor's wish Admiral Hopkins too went aboard the Hohenzollern. After paying his respects to the Emperor, the Admiral went on board HMS Ramillies, where the Emperor soon after returned his visit, being received by a guard of honour commanded by Major Money. As the Emperor stepped on board the Ramillies his flag was hoisted as an Admiral of the British Fleet, and he was greeted with a 19-gun salute. The Captains of the Fleet assembled on board the Ramillies when they were presented to His Majesty. In the evening Governor Sir Arthur Fremantle and Admiral Hopkins dined with Their Imperial Majesties on board the Hohenzollern Also present was Chev. Edward Ferro, consul for Germany in Malta. The suite in attendance on Their Majesties consisted of the Countess Mathilde Keller, Dame du Palaise de Sa Majesté; Count A. Eulenburg, Master of the Horse; Herr von Bulow, Secretary of State for Foreign Affairs; General von Plessen, Chief of Staff; Dr Scuthold, General von Hahnke, Chief of the Military Cabinet; Admiral Baron Seuden, General von Kessel, General von School, Lieut. Col. von Peitzelwitz ADC, Counsellor Klement from the Foreign Ministry, M.B. de Knesebeck, chamberlain in attendance on the Empress. Members of the Imperial suite visited Valletta and were shown round the Palace by the Governor's personal staff. They paid a visit to the Officer's Room of the Main Guard opposite the Palace. They also visited "other objects of interest" , being conducted round by Lieut. Col. Nicholas Grech-Biancardi, Aide-de-Camp to the Governor. The Empress, attended by Countess Keller and M. de Knesebeck, also visited Valletta "in strict incognito". She was conducted over the Palace by the Governor, and subsequently visited St. John's church under the guidance of Lieut. Col. Grech-Biancardi, who met Her Majesty on landing and remained in attendance on her throughout her visit until she returned to the Hela. That same morning, Wednesday the 16th, the Emperor went aboard the flagship Ramillies where he was received by a guard of honour and his flag was hoisted - that of Admiral Hopkins being temporarily transferred to HMS Caesar. The Emperor then visited HMS Caesar where he saw some gun drill, and HMS Dido before returning to lunch on board the flagship. After luncheon the Emperor, accompanied by Admiral Hopkins, paid a long visit to HM Dockyard. Admiral Rodney Lloyd and his staff were in attendance. After inspecting the Royal Naval Dockyard the Emperor had tea with the Admiral Superintendent and Mrs Rodney Lloyd. Later the Emperor visited the Victualling Yard and showed great interest in the relics of the Hospitaller Knights of St John. His Majesty returned to the imperial yacht shortly before 5 p.m. which was the hour fixed for his departure. But this was for some reasons delayed, and the Hohenzollern eventually remained in harbour. Both having coaled on the previous day, the Hela and the Hohenzollern on the morning of Thursday, 17th, left Grand Harbour. A gun salute bade farewell to Their Imperial Majesties who were bound for Cagliari in Sardinia via Syracuse. On the same day of their departure Governor Fremantle sent a despatch on the visit to the Secretary of State, Joseph Chamberlain.
 
 
 
 

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