Günter Radtke hat sich als Erzähler bereits einen Namen gemacht. 1971 wurde er mit dem Deutschen Kurzgeschichtenpreis ausgezeichnet, 1973 erhielt er den Georg-Mackensen-Literaturpreis. Nun hat er seinen ersten Roman geschrieben: die präzise Beschreibung einer Lebenskrise, das überzeugende Psychogramm eines Mannes, der sich nicht gewöhnen will in einer Welt, von der er sagt: »Immer nur Sachlichkeit, Logik, Summierung, Ergebnis, Planung? Und kein bißchen Phantasie?« Ein Buch von seismographischer Sensibilität und voll heiterer Ironie.
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