| "Das Gefühl, mit dem sich der Mensch seiner Schulzeit erinnert, ist seltsam gemischt aus sentimentaler Schwärmerei, Wehmut und Schrecken.........Noch bis in den Traum verfolgt von Prüfungsängsten und Tyrannenfurcht, flieht der Erwachsene seine Erinnerungen doch nicht, sondern beschwört in Gedanken und Gesprächen mit Vorliebe jenen Zustand von Schuld und Unschuld wieder herauf, eine Zeit, in der er die unauslöschlisten Eindrücke- und die tiefsten Wunden davontrug" So schreibt Martin Gregor-Dellin in seinem Vorwort zu diesem Band. |