Israelische Archäologen haben Fragmente einer alten Schriftrolle entdeckt. Caspar Laig, ein junger Professor der Semitistik, ist damit beauftragt, sie zu analysieren. Bei der Entschlüsselung stößt der Wissenschaftler auf Informationen über die verloren geglaubte Menora, jenen siebenarmigen Kerzenleuchter, den der römische Kaiser Titus im Jahre 70 n. Chr. aus dem Tempel in Jerusalem raubte. Dieses heilige Symbol des Judentums soll irgendwo in Israel vergraben sein, so der Wortlaut der alten Schriftrolle. Jordanische Araber erfahren aus einer erbeuteten Kopie der Schriftrollenfragmente ebenfalls davon, daß das Original des riesigen goldenen Leuchters noch existieren muß. Sie wollen das wertvolle jüdische Glaubenssymbol in ihren Besitz bringen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, als sich Caspar Laig aufmacht, das israelische Heiligtum zu finden.
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