| Eduard Korrodi schrieb darüber in der "Neuen Zürcher Zeitung": "Etwas so Liebches wie diese Kindheitserinnerungen fällt einem nicht alle Tage in die Hände", und Hermann Hesse meinte in einem persönlichen Brief an die Verfasserin: "Die deutschweizerische Dichtung ist nicht reich, man findet selten eine Prosa, die ohne kampf und Überanstrengung geschrieben ist. Da ist Ihr Buch eine erfreuliche Erscheinung." Was Prominente der Feder vor dreissig Jahren über dieses seltene, schöne Lob des Herkommens aussagten, hat seine Gültigkeit bis heute bewahrt. |